Menu vom 14. März 2008

Regie: Peter Schneider - Menu für 4 / 8 Personen  

Vorspeise

Grüne Frühlingssuppe mit Bärlauch

Frühlingssalat mit frittiertem Brie

Hauptspeise

Wildschweinsteak auf Röstgemüse

Dessert

Zitronenquarkmousse

 

 

Grüne Frühlingssuppe

mit Bärlauch

Zutaten für 8 Personen

(1 Liter als Vorspeise)

3 Bundzwiebeln mit Grün

2 mehlig kochende 

Kartoffeln (z.B. Agria)

2 Rüebli

Salz, Pfeffer

Öl zum andämpfen

1 Hand voll junge

Spinatblätter

8 Petersilienzweige

8 dl. Hühnerbouillon heiss

150 g Crèmefraiche

2-3 Tassen gemischte Kräuter und Wildkräuter, 

z. B. glattblättrige Petersilie, Kerbel, Estragon, Schnittlauch, Bärlauch, Portulak, Rucola, Kresse, Blättchen oder klein geschnitten.

Zwiebeln samt Grün fein hacken, Kartoffeln und Rüebli schälen 

und in Würfel schneiden. Zwiebeln mit Salz glasig dünsten. 

 

Kartoffeln, Rüebli, Spinat und Kräuterzweige beifügen, kurz dämpfen. 

Bouillon dazugiessen, aufkochen und würzen. Halb zugedeckt bei 

kleiner Hitze 30 Minuten köcheln.

 

Suppe pürieren und durch ein Sieb passieren. Nochmals aufkochen, abschmecken und mit Crèmefraiche verfeinern.

 

Kurz vor dem Servieren Kräuter dazumischen und sofort mixen, 

bis die Suppe grün wird. Suppe mit Pfeffer abschmecken und anrichten.

Frühlingssalat mit 

frittiertem Brie

Zutaten für 8 Personen

 

800 gr gerüsteter Salat, 

wie Nüsslisalat, Eisberg,

Löwenzahn, Brüsseler etc.

8 Esslöffel Sauerrahm

4 Teelöffel Zitronensaft

Meersalz

Pfeffer aus der Mühle

 

800 gr. Brie

2 Eier

4 Esslöffel Paniermehl

2 Esslöffel Mehl

Salat mit nachfolgender Salatsauce in Teller anrichten:

 

Sauerrahm mit Zitronensaft glatt rühren. 

Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

 

 

 

Brie in 16 Stücke schneiden. Mit etwas Mehl bestäuben,

zuerst mit Ei dann im Paniermehl wenden.

Briestücke bei mittlerer Hitze rund 15 Minuten frittieren.

Salatteller mit den Briestücken dekorieren.

Wildschweinsteak 

auf Röstgemüse

Zutaten für 4 Personen

 

5 dl. Rotwein

2 Prisen Ceyennepfeffer

2 Prisen Nelkenpulver

2 Prisen Kardomom

1 Teelöffel Wach-

holderbeeren

500 bis 600 gr. Wild-

schweinsteak vom Stotzen

Salz, Pfeffer

2 Knoblauchzehen

2 Schalotten

12 Dörrpflaumen

3 dl. Kalbsfond oder Bouillon

8 cl. Gin

4-6 Esslöffel Crème fraiche

2 Esslöffel  Erdnussöl

Salz, Pfeffer

 

Röstgemüse

1,2 Kg. Saisongemüse

Kartoffel, Rüebli, Lauch, Knollensellerie, Blumenkohl, Zwiebeln, Broccoli, etc.

Olivenöl

Salz, Pfeffer aus der Mühle

Frische Rosmarinnadeln

Oregano und Thymian

Majoran, Knoblauchpulver

Wachholderbeeren zerdrücken, mit Gewürzen und Rotwein das Fleisch 

ca. 2 Stunden in Rotweinmarinade einlegen. 

 

Fleisch aus der Marinade nehmen, trocken tupfen und würzen. Marinade absieben und beiseite stellen. 

Knoblauchzehen und Schalotten fein hacken. Dörrpflaumen in feine Würfel schneiden und gemeinsam mit dem Knoblauch und den Schalotten in etwas Butter dünsten. Mit Marinade und Bouillon ablöschen und bis auf die Hälfte einkochen.Gin beigeben und Crème fraiche unterrühren. 

 

Fleisch in Erdnussöl (nicht zu heiss) anbraten, pro Seite 2 Minuten. In Sauce geben und nochmals kurz erwärmen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das geputzte und gewaschene Gemüse in ca. 2-3 cm dicke Würfel schneiden. In einer Schüssel mit Olivenöl und den Gewürzkräutern mischen. Portionenweise anbraten und auf Backblech, evtl. mit Alufolie belegt, ausbreiten. 

Im vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze) bei 200 Grad, während knapp einer Stunde rösten. Gelegentlich wenden. 

Zitronenquarkmousse

Zutaten für 4 Personen

3 dl. Rahm

500 gr. Quark

2 Eigelb

230 gr. Zucker

200 gr. Butter, weich

2 Zitronen Saft

abgeriebene Schale

von 1 Zitrone

Rahm aufschlagen und abgedeckt kalt stellen. Zucker mit Eigelb, Butter und Zitronenabrieb schaumig schlagen. Quark darunterziehen und langsam den Zitronensaft unterheben. 

Vorsichtig mit dem geschlagenen Rahm vermischen und zugedeckt 

3 Stunden kühl stellen. Zum Servieren mit einem heissen Löffel Nocken ausstechen. 

Mit Früchten garnieren und sofort servieren.  

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